Green Building – mit Nachhaltigkeit die Zukunft gestalten

09.08.2018 09:18

Nachhaltigkeit gewinnt auch im Immobiliensektor immer mehr an Bedeutung. Immerhin fallen laut dem Gebäudereport der Deutschen Energie Agentur 36 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland auf den Gebäudesektor (Wärme und Strom). Aber bei nachhaltigen Immobilen geht es um mehr als nur energieeffizientes Bauen.

Der Begriff „Nachhaltigkeit“ hat in den letzten 20 Jahren einen Wandel erfahren. Wurde er früher mit  „dauerhaft“ oder „langfristig“ belegt, ist der Begriff heute inhaltsträchtiger und einer der meist benutzten Begriffe geworden. Nachhaltigkeit bezieht sich auf drei Säulen:  Ökologie (zukunftsweisende Dimension), Soziales (menschliche Dimension) und Ökonomie (wirtschaftliche Dimension). Beim Bau eines „Green Buildings“ heißt das im Klartext:

Es muss…

  • eine werterhaltende Gebäudequalität erstellt, sowie Herstellungs- und Nutzungskosten gesenkt werden

 

  • eine erhöhte Ressourceneffizienz in den Bereichen Energie, Wasser und Material geschaffen werden

 

  • sowie die Gesundheit und das Wohlbefinden der Menschen auf Dauer gesichert werden.


„Green Buildings sind mehr als nur umweltfreundliche Immobilien. Die geringeren Nebenkosten, ein gesundes Raumklima und eine umweltfreundliche Bauweise machen diese ökologischen Gebäude besonders werthaltig und gefragt. Darüber hinaus bieten sie einen begehrenswerten Lebens- und Arbeitsraum“, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Sein Unternehmen gehört seit 20 Jahren zu Deutschlands Pionieren in Sachen ökologische, nachhaltige Geldanlagen. UDI hat sich seit Gründung 1998 dem Klimaschutz und der Energiewende verschrieben. Für UDI war es also ein konsequenter Schritt, auch in die Entwicklung von nachhaltigen, energiesparenden Gebäuden – den sogenannten „Green Buildings“ zu investieren.

UDI errichtet 2013 das erste Green Building in Nürnberg

„In 2012 waren wir auf der Suche nach größeren Räumlichkeiten für unser Unternehmen, konnten aber im ganzen Umkreis kein ökologisches, grünes Bürogebäude finden. Daraufhin entstand die Idee des ersten Green Buildings - den „Franken Campus“ an der Frankenstraße 148 in Nürnberg.“, erklärt Georg Hetz. Auf sechs Geschossen entstanden etwa 5.200 Quadratmeter Bürofläche mit modernsten Arbeitsplätzen und einem anspruchsvollen Gastronomiebereich. Der erfahrene Bauträger KIB war für die Erstellung verantwortlich. Die Heizenergie des Gebäudes wird größtenteils über eine Wärmepumpe zur Nutzung von Geothermie erbracht, völlig unabhängig von Fernwärme, Gas und Öl. Die Pumpe wird von Solarmodulen angetrieben, die sich auf dem Gebäudedach befinden. Hinzu kommt ein energetisch ausgeklügeltes Klimaanlagensystem, das durch thermische Betondeckentemperierung und außenliegende Jalousien ein angenehmes Raumklima schafft. Die fortschrittliche Kühl- und Heizkombination führt zu niedrigen Energie- und Nutzungskosten. Außerdem gibt es Elektrotankstellen für E-Autos und E-Fahrräder – zusätzlich zur erstklassigen Lage am Verkehrsknotenpunkt Frankenstraße. „Unser schönes grünes Bürogebäude hat übrigens das DGNB-Zertifikat in Platin erhalten! Dies ist die höchste zu vergebende Zertifizierung für Green Buildings.“, ergänzt der Unternehmer stolz.

Was ist momentan in Planung?

Im gewerblichen Bereich konzentriert sich UDI auf Beherbergungsbetriebe wie Hotels, Boardinghouses sowie Bürogebäude. Ein aktuelles gewerbliches Bauvorhaben ist der Hansapark beim Fernsehturm in Nürnberg. Hier entsteht ein Komplex mit drei aneinander grenzenden Bauten – einem Bürogebäude, ein Hotel und ein Boardinghouse. Für alle zusammen wird eine energetische ganzheitliche Lösung entwickelt. Zum Einsatz kommt eine intelligente Gebäude- und Office-Automation zur Steigerung der Energieeffizienz. Es soll eine Quartierslösung mit einem eigenen Energiekonzept, kurzen Wegen, zusätzlichen Servicepaketen und viel integriertem Grün geschaffen werden – ein Arbeits- und Wohnraum in dem man sich wohlfühlen kann.

Besonders am Herzen liegen dem Unternehmen noch zwei private Wohnprojekte in der Metropolregion Nürnberg und man hofft, bei diesen Projekten neue Nachhaltigkeitsstandards setzen zu können. Einer entsteht in Roth und ein weiterer in Burgthann-Mimberg. „Ich möchte das Beispiel Burgthann herausgreifen“, so Hetz. „Hier sollen bis zu 30 Wohnungen und 23 Ein-/Zweifamilienhäuser auf dem ehemaligen Gelände einer Fensterfabrik entstehen.  Besonders wichtig ist uns dabei, dass nur ökologisch einwandfreie und möglichst lokal beschaffbare Baustoffe verwendet werden. Auf imitierte Baustoff, wie beispielsweise PVC und Styropor, versuchen wir ganz zu verzichten.“ Soweit es rechtlich möglich sei, wolle man die Gebäude geothermisch heizen und kühlen. Regenwasser solle gesammelt und als Brauchwasser verwendet werden. Ein überdachtes Parkdeck erspart hohe Kosten für eine Tiefgarage und den Eigentürmern und Mietern sollen einige Elektroautos im Carsharing Verfahren zur Verfügung gestellt werden. Wenn Sie sich für den Kauf einer der nachhaltigen energiesparenden Immobilien in Mittelfranken (Burgthann oder Roth) interessieren, lassen Sie sich am besten gleich unverbindlich und kostenlos für die Zusendung der Infounterlagen vormerken.

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