Immobilienbewertung

Online-Wertermittlung

Die “Methode Dr. Barzel ®” ist eine beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragene Marke (Registernummer/Aktenzeichen: 30704610.9).

Die sofortige Berechnung des aktuellen und standortgenauen Richtwertes erfolgt nach einem von Dr. Martin Barzel entwickeltem Verfahren, zur planmäßigen online Bewertung von Immobilien.

Es wird ein geregelter, in Verfahrensschritte zerlegbarer, für Anwender transparenter und wiederholbarer Ablauf zur sofortigen Bewertung von Immobilien geschaffen. Hierbei werden technische und fachliche Komponenten verbunden.

Dem Internetnutzer ist ein jederzeitiger und standortunabhängiger Zugriff auf das Bewertungssystem möglich.

Der Dienst bietet über das Internet ein Tool zur Immobilienbewertung gegen Entgelt an. Das Ergebnis der Bewertung kann im Anschluss von Ihnen ausgedruckt und gespeichert werden. Der Dienst IMMOBILIENWERT24 bietet aktuelle und standortgenaue online Immobilienbewertungen für Deutschland, Liechtenstein, Österreich und die Schweiz an.

Immobilienwert 24

Immobilienmarktbericht: Miet- und Bodenrichtwerte 2010 für die Metropolregion Nürnberg / ImmowertSpezial qm Magazin

Ausgewählte Miet- und Kaufpreisentwicklungen für Wohnimmobilien

Stabile Marktparameter und positive Entwicklung

Bereits zum vierten Mal hat die NCGroup Appraisal & Advisory GmbH Nürnberg in Kooperation mit dem Grund- und Hausbesitzerverein Nürnberg und Umgebung e.V. einen Überblicksatlas zu den Bodenrichtwerten sowie für die Wohn- und Gewerbemieten im Kernraum der Metropolregion Nürnberg (Landkreise und Städte aus Teilen der Regierungsbezirke Mittelfranken, Oberfranken und Oberpfalz) erarbeitet (siehe Übersichten im beiliegenden Folder).

Preise für Wohnbaugrundstücke stabil mit erwartetem Aufwärtstrend in den Zentren

Was die Realentwicklung der Kaufpreise von Wohnbaugrundstücken angeht, so hat der IVD (2010) in Ansbach, Erlangen, Fürth und Nürnberg sowohl für Einfamilienhausgrundstücke als auch für Geschossbau-Grundstücke über alle Wohnlagenqualitäten zwischen Herbst 2009 und Frühjahr 2010 unveränderte Preise festgestellt. In Schwabach wurde hingegen in Abhängigkeit der einzelnen Segmente ein leichter Rückgang von EUR 5 bis 15 je m² beobachtet.

In Bayern insgesamt ist nach Angaben des IVD im Vergleichszeitraum der Baugrundpreis für Einfamilienhäuser um 3,9 % und für Geschossbau um sogar 9,2 % angestiegen.

Steigende Mietpreise für Wohnimmobilien

Wie generell in Bayern, so steigen auch in den Zentren der Metropolregion Nürnberg die Mieten für Wohnimmobilien, und zwar in annähernd allen Marktsegmenten.

So stiegen nach Beobachtung des IVD in Nürnberg die Mieten für Bestandswohnungen um 2,8 % und für Neubauten sogar um 6,2 %, während sie für Altbauwohnungen stabil blieben.

In Erlangen verteuerten sich Altbau-Mietwohnungen um 4,2 %, Bestands-Mietwohnungen um 3,1 % und Neubauwohnungen um 3,8 %. Stiegen in Fürth die Neubaumieten (+ 2,7 %) ebenso an wie die Bestandsmieten (+1,4 %), so gaben die Mieten für Altbauwohnungen mit einem Minus von 1,5 % dort etwas nach. Zwar noch weit von Münchner Verhältnissen entfernt, so liegen doch die drei Großstädte im bundesweiten Miethöhenvergleich bereits im vorderen Drittel.

Im Mietpreis-Ranking des empirica-Instituts 2Q2010 liegt Nürnberg im deutschen Städtevergleich (Wohnung 60-80 m², Bj. ab 2000, höherwertige Ausstattung; Angebotsmieten) auf Rang 18 (EUR 8,67 pro m²), Erlangen auf Rang 22 (EUR 8,55 pro m²) und Fürth auf Rang 37 (EUR 7,80 pro m²).

Perspektivisch ist gerade im gemeinsamen Oberzentrum Nürnberg-Fürth-Erlangen aufgrund von zuwanderungsbedingtem Bevölkerungswachstum, geringer Fluktuationsreserven, Zunahme der Anzahl privater Haushalte bei sinkender Durchschnittsgröße, gleichzeitig wachsenden individuellen Wohnflächenansprüchen und aufgrund der auf ein historisches Tief zurückgegangenen Baufertigstellungen von einer Wohnraumverknappung und daher von einer Tendenz zu weiter ansteigenden Mietpreisen auszugehen: Einer steigenden Nachfrage steht kaum ein Angebotszuwachs gegenüber.

Insgesamt kann für die gesamte Metropolregion Nürnberg von einer Spannweite der Wohnungsmieten von ca. EUR 3,00 bis EUR 13,00 pro m² im Monat ausgegangen werden.

Kaufpreise für Eigentumswohnungen

Unverändert werden Eigentumswohnungen in der Metropolregion Nürnberg mit erheblichen regionalen Preisunterschieden verkauft: Die Spanne bewegt sich insgesamt zwischen ca. EUR 600 pro qm bis ca. EUR 3.100 pro qm.

Im Ergebnis der Auswertung aller abgeschlossenen Kaufverträge des Jahres 2009 durch das IFS-Institut (2010) kostet in Mittelfranken eine Eigentumswohnung durchschnittlich EUR 121.900 (München: EUR 216.600). Im Kaufpreis-Ranking des empirica-Instituts 2Q2010 liegt Erlangen im deutschen Städtevergleich (Wohnung 60-80 m², Bj. ab 2000, höherwertige Ausstattung; Angebotspreise) auf Rang 9 (EUR 2.555 pro m²), Bamberg auf Rang 20 (EUR 2.394) Nürnberg auf Rang 29 (EUR 2.280) und Fürth auf Rang 31 (EUR 2.257). Auf Rang 40 folgt dann das Regionalzentrum Ansbach (EUR 2.061 pro m²), während Amberg Rang 67 (EUR 1.856) und Bayreuth Rang 79 (EUR 1.732) einnehmen.

Von Marktteilnehmern wird ein weiterer moderater Preisanstieg in den kommenden Jahren erwartet. Die DB-Research (2010) geht für Deutschland im Durchschnitt von einem Preisanstieg von rd. 1,5 % p.a. in den kommenden zwei Jahren aus.

Überregionale Sicht beim Investment in Wohnimmobilien in der Region

Legen vor dem Hintergrund der anziehenden Wohnungsmieten die gegenwärtig sehr günstigen Finanzierungsbedingungen so manchem Privathaushalt auch in der Metropolregion Nürnberg den Eigentumserwerb zur Selbstnutzung oder zur Kapitalanlage nahe, so ist insbesondere in Nürnberg, Fürth und Erlangen gleichzeitig eine verstärkte Nachfrage nach Mehrfamilienhäusern von Seiten institutioneller Investoren zu bemerken.

Gut vermietete Wohnimmobilien werden in den Anlageportfolien der Fondsgesellschaften derzeit als sichere Alternativen zu den durch die Wirtschaftskrise unter Druck geratenen Einzelhandels-und Büroinvestments stark gesucht.

Vor allen Dingen als risikoarm geltende, ausgewählte B-Zentren (kleinere Groß-/ Universitätsstädte in den – zumeist westdeutschen – Wachstumsregionen) stehen im Fokus.

Verschiedene Ankäufe der jüngsten Vergangenheit zeigen, dass die größeren Städte der Metropolregion Nürnberg hierzu gezählt und aufgrund ihrer verlässlichen Fundamentaldaten immer mehr geschätzt werden. Die Konsequenz liegt auf der Hand: Zum Verkauf stehende Mehrfamilienhäuser sind im regionalen Markt derzeit ein knappes Gut und erfreuen sich einer dementsprechend kurzen Vermarktungszeit.

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