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MAUSS BAU ERLANGEN engagiert sich in Erlanger Energie-Allianz
Tag der Erneuerbaren Energien am 24. April 2010:
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Klimawandel als größte Herausforderung des 21. Jahrhunderts
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Engagement für Klimaschutz und Energieeinsparung
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MAUSS setzt bei Projekten auf Nachhaltigkeit
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Qualifizierte Mitarbeiter im Bereich Energie
Mit dem Engagement in der „Erlanger Allianz zur Energieeffizienz und zum Klimaschutz“ nimmt sich MAUSS der größten Herausforderung des 21. Jahrhunderts an: des Klimawandels. Für das Erlanger Bauunternehmen ist ökologisches und ökonomisches Bauen nicht nur am Tag der Erneuerbaren Energien am 24. April selbstverständlich. Es setzt mit speziellen Projekten in Energieeffizienz und Emissionsreduktion bereits seit Jahren kontinuierlich Maßstäbe. Das „eco-Konzept“ mit modernen Energie- und Versorgungstechniken wie Wärmepumpen, Wandheizungen und Solarthermie wurde beispielsweise bereits in Hauptendorf realisiert. Beim Erlanger Forum+ – einem GreenBuilding-Objekt – hat MAUSS sein Sanierungskonzept „Mauss 21+“ als Partner der Deutschen Energie-Agentur DENA umgesetzt. „Der Beitritt zur Erlanger Energie-Allianz ist für uns eine logische Konsequenz: Wir denken und handeln nachhaltig“, erklärt MAUSS-Geschäftsführer Harald Neubarth. Jüngstes Beispiel ist das geplante Bürogebäude im Erlanger Stadtteil Röthelheimpark, das von der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) mit einem Silber-Zertifikat ausgezeichnet wurde.
Ein Bündnis für die Zukunft
Die Erlanger Energie-Allianz setzt sich ehrgeizige Ziele: Bis 2025 will die Allianz den Energieverbrauch der Stadt (um 10% im Vergleich zu 2004) ebenso wie den CO2-Ausstoß (um 22% im Vergleich zu 1990) drastisch reduzieren. Für den Bereich Bau stehen integrierte Energieversorgungskonzepte (mind. KfW Effizienzhaus 85-Standard) und eine Fortsetzung der laufenden energetischen Modernisierungsmaßnahmen (mind. EnEV2009-Standard) auf der Agenda der Allianz. Diese Punkte sind bei MAUSS ein fester Bestandteil in der Planung von neuen Projekten, wobei die Ziele meist höher gesteckt werden, wie z. B. beim Projekt StadtQuartier Erlangen im Röthelheimpark, für das der Standard KfW Effizienzhaus 55 gilt.
Bekenntnis zu effizienten Baukonzepten
Als Mitglied der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) fühlt sich MAUSS verpflichtet, Projekte nach mehreren Faktoren – Nutzung bereits vorhandener Infrastruktur, Einsatz regionaler Baustoffe und Kooperation ortsansässiger Nachunternehmer – zu prüfen. Alle Planungsbeteiligten wie Architekten, Haustechniker, Energieberater und Statiker sind insbesondere in Energiethemen hoch qualifiziert. Mit entsprechend geschulten Mitarbeitern und Partnern ist MAUSS für die Zukunft gerüstet, um auch weiterhin in Sachen Klimaschutz in der Baubranche einen Schritt voraus zu sein.










