Damit die Miete nicht die Rente frisst

13. August 2009 · Keine Kommentare

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BDFDas eigene Haus als Altersvorsorge

Eigenheime sind solide Anlagen in Krisenzeiten. Der Bau des eigenen Hauses wird als Baustein der Altersvorsorge in Krisenzeiten immer attraktiver.

„Viele, die ihre Altersrücklagen in Wertpapieren angelegt haben, können damit jetzt die Wände ihrer Mietwohnung tapezieren. Ein Eigenheim hingegen ist eine solide Anlage. Es gibt keine bessere Versicherung als im Alter ein würdiges Zuhause zu haben“, erläutert Dirk-Uwe Klaas, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Deutscher Fertigbau (BDF), die Vorteile selbstgenutzter Immobilien.

Schließlich sinkt mit Erreichen des Rentenalters zwar das Einkommen, aber nicht die monatliche Überweisung an den Vermieter. „Das eigene Haus ist im Alter mehr als die halbe Miete – es ist die ganze. Wenn die Miete nicht die Rente frisst, dann bleibt mehr für den täglichen Bedarf. Wer in den eigenen vier Wänden wohnt, kann seinen Lebensstandart nach dem Berufsleben leichter halten“, weiß Klaas.

Sicherheit in unsicheren Zeiten

Selbstgenutztes Eigentum bietet Schutz vor den Unwägbarkeiten in Politik und Wirtschaft. Unsichere Renten, Arbeiten bis 67, Inflationsgefahr durch Staatsverschuldung: Gerade junge Menschen fragen sich, wie viel Rente sie noch erhalten werden und was sie sich davon noch leisten können. Da liegt es nahe, in Sachen Altersvorsorge auf ein Dach über dem Kopf zu setzen: Denn das eigene Haus trotzt jeder Inflation und jeder Rentenkürzung.

Nicht zuletzt die Finanzkrise hat das Vertrauen in Wohneigentum gestärkt. Eine aktuelle Studie einer Bausparkasse zeigt: Fast 80 Prozent aller Bundesbürger halten Immobilien als Anlageform für sicher, weit mehr als bei den Klassikern Sparbuch (69 Prozent) und Gold (56 Prozent).

Energiesparsame Holzfertighäuser sind zukunftsfest

Eine besonders zukunftsfeste Investition ist der Bau eines energieeffizienten Holzfertighauses. Viele Fertighäuser in Holzbauweise kommen fast ganz ohne Heizung aus. Grund ist die perfekte Wärmedämmung mit dem Natur-Baustoff Holz. Moderne Technologien wie Erdwärme oder Solarenergie machen unabhängig von teuren nicht-erneuerbaren Energieträgern.

Die Politik schraubt die Vorschriften für die Energiebilanz von Häusern immer mehr herauf. Noch in diesem Jahr wird beispielsweise die Energieeinsparverordnung (EnEV) verschärft. Während man bei einem konventionellen Bau die Wärmedämmung immer wieder auf den neuesten Stand bringen muss, ist man mit einem Holzfertighaus auf der sicheren Seite. Klaas: „Holzfertighäuser erfüllen schon jetzt die Energieanforderungen der Zukunft, weil sie optimal wärmegedämmt sind“.

Weitere Informationen unter www.bdf-ev.de

 

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Kategorien: Allgemein · Anzeige · Bundesverband Deutscher Fertigbau e.V. (BDF)

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